Wie Avatar: Frontiers of Pandora das Avatar-Universum erweitert


Entdeckt neue Regionen von Pandora, Clans, Fauna und mehr.
07.12.2023  - Geschrieben von Redaktion
 - Wie Avatar: Frontiers of Pandora das Avatar-Universum erweitert

Hallo liebe Leser des PlayStation Blogs!

Avatar: Frontiers of Pandora ist jetzt für PS5 erhältlich. Damit habt ihr die Möglichkeit, als Na‘vi zu spielen und einen brandneuen Kontinent von Pandora zu entdecken: das Westliche Grenzgebiet. Das Team von Massive Entertainment, einem Ubisoft-Studio, hat in Zusammenarbeit mit James Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment und Disney die Welt von Avatar erweitert und bietet den Spielern die Gelegenheit, neue Regionen, Clans, Fauna und vieles mehr zu entdecken.

Dem Ethos von Avatar treu

Das Ziel der Teams von Massive und Ubisoft war es stets, auf der bestehenden Geschichte von Avatar aufzubauen und Spielern die Chance zu geben, nie zuvor gesehene Teile von Pandora aus erster Hand zu erleben. Daher arbeitete das Entwicklerteam eng mit Lightstorm zusammen, um die Logik des Avatar-Universums zu berücksichtigen. Dabei gibt es kulturelle Richtlinien der Na‘vi, die beachtet werden mussten. Zum Beispiel haben sie weder Schriftsprache noch Geldsystem. Darüber hinaus befolgen die Na‘vi die drei Gesetze von Eywa: Ihr sollt nicht Stein auf Stein setzen, kein drehendes Rad nutzen und keine Metalle des Erdenreichs gebrauchen. Außerdem gab es umfassende Leitsätze für den Aufbau der Welt: Pandora ist eine Metapher für die Erde und muss sich fremd und doch vertraut anfühlen. Alles sollte wissenschaftlich fundiert sein, deshalb spricht das Team von „Science-Fact“ und nicht von „Science-Fiction“. Und schließlich muss die Welt epische Ausmaße annehmen und immer Elemente des Staunens und der Gefahr in sich vereinen. 

Der Aranahe-Heimatbaum befindet sich im Kinglor-Wald.

Neue Regionen und neue Biome

Mit diesen Richtlinien im Hinterkopf und in enger Zusammenarbeit mit den Avatar-Filmemachern konnte das Entwicklerteam nie zuvor gesehene Regionen von Pandora erschaffen. Der Kinglor-Wald ist ein üppiger Regenwald voller Leben und dichter Vegetation, der an die Umgebungen aus dem ersten Avatar-Film erinnert.

Der Kinglor-Wald ist ein üppiger Regenwald, in dem es vor Überraschungen und Gefahren nur so wimmelt.

Andere Regionen wurden als Kontrast zu dieser vertrauten Landschaft entworfen, wie beispielsweise die weiten und windgepeitschten Upper Plains (Oberen Ebenen) und der neblige und geheimnisvolle Clouded Forest (Nebelwald).

Die Upper Plains – der Wind fegt durch offenes Grasland.

Der Clouded Forest – das Biom der Cluster Pines (Bündelkiefer).

Neue Na‘vi-Clans & -Kulturen

In diesen Regionen leben Na‘vi-Clans mit ihren eigenen einzigartigen Kulturen.

Der Aranahe-Clan des Kinglor-Waldes ist elegant, hoch entwickelt und intelligent. Er hat überlebt, weil er die Bedürfnisse der Gemeinschaft über die Wünsche des Einzelnen stellt, und missbilligt alle, die diese alten Bräuche infrage stellen. Der Clan wird von Ka‘nat und seiner Tochter Etuwa angeführt, obwohl die beiden nicht immer einer Meinung sind.

Der Aranahe-Clan – die Meisterweber.

Die Zeswa der Upper Plains sind Nomaden und reisen mit einer Gruppe riesiger, gefügiger und empathischer Kreaturen namens Zakru, deren Lebenszyklus eng mit dem des Clans verbunden ist. Dieser Clan wird von Nesim angeführt, einer mächtigen und instinktiven Kriegerin. Ihre Schwester Minang fungiert als Gegengewicht zu ihren kriegerischen Instinkten, aber auch sie ist von der Grausamkeit der RDA erschüttert.

Der Zeswa-Clan – die wilden Nomadenkrieger.

Die Kame‘tire des Clouded Forest glauben, dass alle Wunden irgendwann Schorf bilden und heilen, und so können auch alle Unreinheiten des Geistes erlöst werden. Sie sind schweigsam und äußerst zurückhaltend, verfügen aber über außerordentliche pflegerische Fähigkeiten. Auch wenn sie ihre Werte nicht im Kampf verteidigen, werden sie das, was ihnen am Herzen liegt, verbergen, heilen und beschützen. Die Anführerin des Clans, Anufi, hat sich von ihrem Volk distanziert, weil sie es einfacher findet, sich so mit den Toten und den Ahnen auseinanderzusetzen. In ihrer Abwesenheit hat ihr Berater Mokasa praktisch die Kontrolle über den Clan, auch wenn seine Motive verdächtig sind.

Der Kame‘tire-Clan – die geheimnisvollen Heiler.

Neue Fauna

Das Entwicklerteam von Avatar: Frontiers of Pandora hat 46 neue Kreaturen für das Spiel entworfen, deren Größe von winzigen Insekten bis hin zu riesigen, donnernden Tieren reicht. Die Anatomie und die Funktion der Tiere orientieren sich stark am echten Leben auf der Erde, sind aber dennoch in der natürlichen Struktur Pandoras verwurzelt.

Der Echo Stalker (Echo-Pirscher) zum Beispiel lebt im Clouded Forest, einer nebligen und geheimnisvollen Region, in der die Kreaturen besondere Verhaltensweisen entwickelt haben, um sich zu verstecken, sowie einzigartige Fähigkeiten zum Aufspüren. Der Echo Stalker ist ein blindes Tier, das Echos nutzt, um seine Beute während der Jagd zu orten. Es handelt sich hierbei um die regionale Weiterentwicklung des Natterwolfs, der von James Camerons Teams für den Regenwald des ersten Avatar-Films kreiert wurde. Auch die Fledermaus war eine offensichtliche terrestrische Referenz für dieses Raubtier.

Achtet auf die Geräusche, die ihr im Clouded Forest macht, sonst kann euch der blinde Echo Stalker gut hören.

Ein weiteres Beispiel ist der Stegobeest beziehungsweise Soundblast Colossus, ein riesiger Pflanzenfresser, der die Upper Plains bewohnt. Wenn er angegriffen wird, erzeugt er einen mächtigen Schallstoß, der umstehende Raubtiere verletzen, den Spieler außer Gefecht setzen und als Warnung für Beutetiere in der Nähe dienen kann. Wie sein Spezialangriff zeigt, wurde er speziell entwickelt, um die starken Winde der Upper Plains zu seinem Vorteil zu nutzen.

Die gewaltige Kreatur der Upper Plains, der Stegobeest, könnte euch mit seinem Windblast (Windstoß) überwältigen. Nur die stärksten Jäger wagen es, ihn anzugreifen.

Avatar: Frontiers of Pandora wird heute veröffentlicht. PS5-Spieler, die das Spiel kaufen, erhalten das Aranahe-Krieger-Pack ohne zusätzliche Kosten.

Ihr könnt das Spiel im PlayStation Store in verschiedenen Editionen kaufen, um eure eigene Reise auf Pandora zu beginnen:

• Die Standard Edition mit dem Basisspiel
• Die Gold Edition mit dem Spiel, dem Season Pass, einschließlich der beiden kommenden Story-Packs „The Sky Breaker“ und „Secrets of the Spires“, der Bonus-Quest „Vertraute Echos“, einer einzigartigen Banshee und mehr.

Die Ultimate Edition enthält das Spiel, den Season Pass, das Ultimate Pack und ein digitales Artbook.

Sivako!


avatar: frontiers of pandora Ubisoft
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