Evolve Evolve setzt auf neues Matchmaking: So soll der MMO-Shooter wieder ins Leben geholt werden
Neuer Jagd-Modus will die Evolve-Server wieder füllen und die größten Schwächen des Shooters beheben
27.07.2015 - Geschrieben von Tamina
Nachdem der MMO-Shooter Evolve nach der Veröffentlichung zu Beginn des Jahres noch großes Interesse erfuhr, hat sich auf den Servern mittlerweile gähnende Leere breitgemacht. Zahlreiche Spieler störten sich an einer Vielzahl an Details, die das Spielvergnügen bei dieser Jäger-Monster-Jagd enorm einschränkten. Die Entwickler von TurtleRock haben daher an einem neuartigen Matchmaking-System gefeilt, welches im Rahmen des Patch „Hunt 2.0“ in den nächsten Wochen gestartet werden soll.
Dieses sieht vor, Spieler zukünftig nicht unter Berücksichtigung des Levels, sondern bezüglich des tatsächlichen Talents in Teams oder Partien einzuordnen. Das war in der Vergangenheit nicht der Fall und führte so unter anderem zu recht unausgeglichenen Schlachtfeldern, denen es einfach an der nötigen Spannung fehlte. Zunächst müssen also vorerst einzelne Matches bestritten werden, durch die der Spieler dann hinsichtlich der Fähigkeiten und des Könnens einer entsprechenden Liga zugeordnet wird. Natürlich gibt es dabei zwei individuelle Bewertungssysteme, die sich nach Jägern oder Monstern richten.
Der optimierte Jagd-Modus soll allerdings auch mit einem garantierten Anspruch auf die gewünschte Charakter-Klasse aufwarten können. Wer also als Monster auf Hunter-Jagd gehen will, der findet sich eben auch tatsächlich als solches im Spiel wieder. Gleiches gilt natürlich auch für die Jäger, selbst wenn hier weiterhin mit einer zufällig generierten Verteilung von Klassen wie Sanitäter oder Tanks gerechnet werden muss.
In den nächsten Wochen sollen noch weitere Details zu „Hunt 2.0“ auf der offiziellen Homepage bekannt gegeben werden. Ob die Änderungen Evolve aber tatsächlich wieder auf Erfolgskurs bringen können, bleibt erst mal fraglich.
Dieses sieht vor, Spieler zukünftig nicht unter Berücksichtigung des Levels, sondern bezüglich des tatsächlichen Talents in Teams oder Partien einzuordnen. Das war in der Vergangenheit nicht der Fall und führte so unter anderem zu recht unausgeglichenen Schlachtfeldern, denen es einfach an der nötigen Spannung fehlte. Zunächst müssen also vorerst einzelne Matches bestritten werden, durch die der Spieler dann hinsichtlich der Fähigkeiten und des Könnens einer entsprechenden Liga zugeordnet wird. Natürlich gibt es dabei zwei individuelle Bewertungssysteme, die sich nach Jägern oder Monstern richten.
Der optimierte Jagd-Modus soll allerdings auch mit einem garantierten Anspruch auf die gewünschte Charakter-Klasse aufwarten können. Wer also als Monster auf Hunter-Jagd gehen will, der findet sich eben auch tatsächlich als solches im Spiel wieder. Gleiches gilt natürlich auch für die Jäger, selbst wenn hier weiterhin mit einer zufällig generierten Verteilung von Klassen wie Sanitäter oder Tanks gerechnet werden muss.
In den nächsten Wochen sollen noch weitere Details zu „Hunt 2.0“ auf der offiziellen Homepage bekannt gegeben werden. Ob die Änderungen Evolve aber tatsächlich wieder auf Erfolgskurs bringen können, bleibt erst mal fraglich.




