Guild Wars 2 Was hat sich getan? Updates & News #4
Das Januar Update ist da
Montag, 28. Januar 2013Gegen 22:00 Uhr war es soweit: Das 1,2 GB große Update wurde eingespielt. Wie aus den mehrseitigen Patchnotes zu entnehmen ist, wurden zahllose Änderungen vorgenommen. Gleichzeitig startete das Flamme und Frost Event, welches über mehrere Episoden eine lebendige Geschichte erzählt. Wir wollen jedoch nicht die bereits angekündigten Änderungen ausgraben, sondern einige Punkte erwähnen, die eher eine Spaßbremse darstellen. Abenteurer, die gern das Meta-Event um den Grenth-Tempel farmten, müssen sich seit Montag eine andere Einnahmequelle suchen, denn das Event wurde überarbeitet. So hinterlassen die Eis-Elementare im Tempel während des Events keine Beute mehr, also keine Verdorbenen-Magnetsteine und keine Klauen. Das Event ist zudem schwerer geworden: Die Eisbrocken die von oben herunterfallen, decken nun einen größeren Bereich ab. Zuvor fielen die Brocken gestaffelt herunter. Außerdem werden Spieler, die nicht ausweichen, nach oben geschleudert und oft durch Fallschaden getötet. Auch der Tempel der Dwayna wurde überarbeitet, sodass die Statue beim letzten Event nun einen besseren Bereichsschaden besitzt. Überflüssige Karma-Punkte können die Spieler bei den Karma-Händlern loswerden, seit Montag befinden sich Kisten mit Juwelen im Sortiment. Enthalten sein kann ein Minipet, Magnetsteine und Fläschchen mit flüssigen Karma.
Das neue Belohnungssystem im Fokus
Dienstag, 29. Januar 2013Was es mit den Lorbeeren auf sich hat, wurde am Dienstag auf der offiziellen Webseite genauer erklärt. Die Beeren erhält der Spieler für den Abschluss der täglichen und monatlichen Aufgabe und darüber hinaus für das Erreichen der Errungenschaften. Spieler, die bereits einige Errungenschaften erspielt haben, sollen später nachträglich belohnt werden. Die Lorbeeren können gegen diverse Items eingetauscht werden. Dies reicht von Aufgestiegenen-Gegenstände bis hin zu Verbrauchsgütern.
Änderungen der Dungeons
Dienstag, 29. Januar 2013Robert Hrouda äußert sich in einem Interview zu den kommenden Änderungen der Verliese, die in mehreren Phasen stattfinden sollen. In der ersten Phase wird das sogenannte Rez-Rushing beseitigt. Das heißt im Klartext: Wer im Dungeon stirbt, kann sich nicht sofort zur nächsten Wegmarke teleportieren, sondern muss warten bis die gesamte Gruppe tot ist oder von Gruppenmitgliedern wiederbelebt wird. In der zweiten Phase werden die Gegner, Bosse und Belohnungen überarbeitet.
Was sonst so los war
WvW-Änderungen im Februar – Ändert Euer Passwort – Farmen ausdrücklich unerwünscht, ihr seid doch alles Exploiter!Vor dem Januar Update wurde bekannt gegeben, dass mit dem Update gleichzeitig der kostenlose Servertransfer eingestellt wird. Als der Termin näher rückte, wechselten zahllose Spieler ihre Heimatwelt, als Folge dessen änderte sich die Stabilität dramatisch. Aus diesem Grunde wurden am 1. Februar die Ranglisten im Welten-PvP zurückgesetzt. Die Heimatwelten müssen demnach erneut um die Vorherrschaft in Tyria kämpfen.
Am 12. September 2012 führte Entwickler ArenaNet eine Schwarze Liste ein, mit Passwörtern, die von Account-Dieben in der Vergangenheit gescannt wurden. Die Methode hat sich als eine besonders erfolgreiche Schutzmaßnahme erwiesen. Kunden, die vor der Einführung ihr Passwort festgelegt haben, müssen bis zum 07. Februar 2013 ein neues Passwort erstellen.
Einige von Euch werden sich über die eigenartige Loot-Verteilung in Guild Wars 2 wundern, man würde meinen es ist reine Glückssache und auch tageszeitabhängig, ob etwas fallen gelassen wird oder nicht. Zum Teil ist das richtig, doch der Hund liegt an einer anderen Stelle begraben. Der Anti-Farm-Code ist Ursache für schlechte Beute, der eher gegen Bots und Exploiter gerichtet ist. Doch trifft es auch unschuldige Spieler, die durch Farmen ihren Geldbeutel etwas auffüllen wollen. Wiederholungstäter werden bestraft, wer also bestimmte Gegnertypen über eine längere Zeit farmt, ein Event zu oft wiederholt oder ein Dungeonweg unter 30 Minuten abschließt, muss mit reduzierter Beute rechnen. In Guild Wars 2 ist Grinden nicht vorgesehen und in Augen des Entwicklers als exploiten anzusehen. Wer einmal drin steckt, bekommt bis zum täglichen Reset, der nach Angaben gegen 00:00 Uhr stattfindet, weniger Beute. Wie der Anti-Farm-Code genau funktioniert, ist nicht bekannt und wahrscheinlich wird das auch so bleiben, damit keine Wege gefunden werden können den Code zu umgehen.

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Rick Bennett sagt:6.02.2013, 11:58 Uhr