WildStar Family and Friends: Was uns gefällt und was nicht
Im aktuellen WildStar Wednesday sprechen Family and Friends Tester über die Erlebnisse des zurückliegenden Tests. Der Entwickler Carbine möchte in der ersten Frage und Antwort-Runde herausfinden, welchen Features gut angekommen sind und was bis zu kommende Beta geändert werden sollte. Schnell wird klar, dass die Erkundung von Nexus am meisten Spaß gemacht hat. Es gibt einfach viel zu sehen heißt es. Dabei sind nicht nur die Gebiete, Geschöpfe und Artefakte gemeint, sondern auch geschichtliche Aspekte über Eingeborene die eine komplexe Beziehung zur Wildnis haben.
Was bei der Umgebung auf Nexus zu passen scheint, setzt sich bei den Klassen fort. Die Mechaniken sind von Klasse zu Klasse so unterschiedlich, dass selbst ein Wechsel von der einen Nahkämpfer-Klasse zu der Anderen, eine Menge Umdenken erfordert. Aber es gibt auch Features, die noch nicht stimmig sind, dazu gehört der Doppel-Sprung, der es den Charakter erlaubt, auf Positionen zu gelangen, die mit einem einfachen Jump nicht zu erreichen sind. Die Handhabung ist laut Angaben eines Testers schwierig und zurzeit noch ungenau. Während des Doppelsprungs gestaltet sich eine Richtungsänderung als sehr schwierig und das frustriert.
Das Karten-Interface sorgt während der Erkundungstour ebenfalls für Probleme. So wird die Standardkarte weiterhin angezeigt, obwohl sich der Spieler unter der Erde befindet. Koordination in Höhlen ist unter diesen Umständen nahezu unmöglich. Der zweite Teil der Fragerunde wird in der nächste Woche veröffentlicht, ausführliche Informationen erhaltet Ihr auf der offiziellen Webseite von WildStar.
WildStar - Friend and Family Update-Video
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