Internetrecht Anbieter von Cheat- und Hacksoftware geht es an den Kragen



04.09.2012  - Geschrieben von
Illegaler Up- und Download von urheberrechtlich geschützten Inhalten ist verboten, das sollte mittlerweile jeden klar sein, doch wie sieht es eigentlich mit Cheatsoftware und Hacks aus, die verbreitet auch bei Online-Spielen eingesetzt werden? Ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg bringt Licht ins Dunkel.

Zeitweilige Änderungen am Arbeitsspeicher und/oder Programm-Code stellen eine Verletzung des Urheberrechts dar, so lange dies nicht mit den Rechteinhaber anders vereinbart wurde. Auf die Spiele-Software kommt es nicht an, es reicht eine Manipulation im Arbeitsspeicher bereits aus, so der Richter. Demnach ist das Anbieten von Hack- und Cheat-Software illegal, Anbieter können dafür rechtlich belangt werden. Was am Ende mit den Endnutzer passiert geht aus dem Urteil nicht hervor, auch wenn es verboten scheint, auf den Nutzern dieser Software wird das Urteil keinen Einfluss haben.


Cheats Hacks Internetrecht MMO Urheberrecht
 Flash ist OfflineOffline



Flash sagt:5.09.2012, 22:19 Uhr
Ein TOP Urteil... Aber es wird (leider) wenig Wirkung haben. Ich habe leider schon zuviel gesehen was machbar ist. Selbst Cheat-Abwehr ging lange Zeit nicht ohne eigene Cheats um das zu beweisen. Es bleibt IMHO bei nicht anderem als die Leute als "Arm" zu bezeichnen. Ich befürchte das es sogar noch schlimmer wird.
 raptr ist OfflineOffline



raptr sagt:4.09.2012, 21:58 Uhr
Find ich gut, in WoW habe ich das öfters gesehen, mit deren Delay-Lagg's...
Einfach den Upload erhöhen und man ruckelt durch die Welt, aber echt gut!

Cheater gehören Verbannt! :) = Normaler Smile
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