Guild Wars 2 Das Ableben der Abo-MMORPGs
Buy to Play Spiele, also einmal kaufen und so oft und lange spielen wie man möchte, liegen voll im Trend. Spieler wollen einfach nicht mehr monatlich zahlen oder ihr hart erarbeitetes Geld in einem Item Shop verpulvern. Guild Wars hat gezeigt, dass es eben auch anders geht, das System war ein voller Erfolg und das sollte auch beim Nachfolger so sein.
Die Entwickler müssen sich sehr genau überlegen, was das Beste für das Spiel ist. Monatliche Gebühren oder doch eher alles auf den Item Shop setzen. ArenaNet wählte damals schon den Weg der einmaligen Zahlung, wie es bei vielen Singleplayer-Titeln üblich ist. Dadurch tut es den Spieler auch nicht weh, wenn ein kostenpflichtiges Addon erscheint.
Guild Wars 2 - Get Ready
- Quelle: The Verge - Artikel

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Aber wie gesagt: Abwarten und Tee trinken.
Die Box allein hat vll bei GW gereicht, aber ich behaupte einfach mal blind in den Raum das GW2 vermutlich wesentlich höhere Entwicklungskosten hatte und auch höhere laufende Kosten. 




Pure sagt:6.08.2012, 23:42 Uhr
Wenn man sich in GW2 exp Amulette oder ähnliches holen kann finde ich es okay. Zum einen weil es fürs sPvP total egal ist, es im WvW auch nur ganz an Anfang durch etwas bessere Gegenstände hilft und im PvE ist es mir total Banane ob jemand 1-2 Tage schneller lvl 80 ist. Schüssel, Turniertickets ect gibt es ja auch ingame als Randomdrops. Wobei ich momentan erstmal skeptisch bin, bis ich den Shop live sehen kann.