Guild Wars 2 ist die Fortsetzung zum erfolgreichen CORP-Erstling gleichen Namens. Für das Fantasy-MMO setzt ArenaNet weder auf ein Abo- noch auf ein reines Free to Play-Modell, denn die Lizenz zum Spielen muss, wie bei den meisten Computerspielen, einmalig erworben werden. Zur Auswahl stehen dem Abenteurer insgesamt acht Klassen, wobei zum aktuellen Zeitpunkt lediglich sieben bekannt gegeben werden konnten, zudem kann zwischen fünf verschiedenen Völkern gewählt werden. Die Betaphase zu Guild Wars 2 soll noch in diesem Jahr beginnen, ein genaues Datum existiert allerdings noch nicht.
Sechs Wochen sind seit dem Release von Guild Wars 2 vergangen und es wird an der Zeit ein Fazit zu ziehn. Doch in dieser Kolumne geht es nicht um die positiven Aspekte des MMOs, sondern viel mehr um die negativen Punkte, die mit jeder weiteren erreichten Stufe dazu kommen.
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Ungefähr zwei Wochen ist es her, seit sich die Tore von Guild Wars 2 für Teilnehmer des Headstarts öffneten. Wie so oft musste man allerdings auch bei ArenaNets MMO-Hit mit starken Einschränkungen rechnen. Wir bieten Euch hier nun eine kleine Übersicht, was sich bis jetzt so alles ereignet hat: Der Headstart um 9 Uhr morgens verlief trotz dreistündigen Vorlauf alles andere als gut. In den ersten Sekunden brach der Login-Server zusammen und wer nicht das Glück hatte reinzukommen, verbrachte Stunden mit Warten und starrte das Client-Fenster gespannt an.
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Auf den ersten Blick wirkt das Crafting-System in Guild Wars 2 ziemlich komplex und schwer verständlich. Jedoch ist es wesentlich einfacher, als es auf den ersten Blick aussieht. Damit auch Ihr den optimalen Weg findet und das Prinzip versteht, bringe ich Euch auf den folgenden zwei Seiten das gesamte System etwas näher.
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Drei Server, 500 Spieler und ein Ziel: der Sieg. Großangelegte Schlachten um Stellungen, Festungen und Artefakte bringen im Welten-PvP nicht nur Spaß, sondern fordern auch taktisches Verständnis. Denn nicht der Sieg des Einzelnen zählt, sondern der Sieg des Servers. Einzelgänger kommen zwar auch auf ihre Kosten, jedoch ist jeder Spieler ein kleines Zahnrad im Getriebe, welches über den Sieg oder Niederlage entscheidend ist. Die Teilnehmerzahlen pro Seite sind limitiert - jeder Spieler ist also sein Fleisch und Blut wert, so lang er am Geschehen teilnimmt.
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Sechs Wochen nach dem ersten Guild Wars 2 Beta-Wochenende war es endlich wieder soweit: Am 8. Juni ging es in die zweite Runde. Von den häufigen Login-Problemen aus dem ersten Test-Wochenende war nichts mehr zu spüren und ich hatte den Eindruck, dass auch die Performance etwas besser ausgefallen ist. Ein kleiner Beigeschmack hinterließ allerdings der Client, der doch des Öfteren, besonders am Freitag, abstürzte.
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In Guild Wars 2 verzichtet der Entwickler ArenaNet auf das herkömmliche Questsystem, wie es zum Beispiel im Vorgänger Guild Wars zum Einsatz kam. Auftraggeber müssen nicht mehr länger von den Helden angesprochen werden, um einen Auftrag anzunehmen, abzugeben oder die Belohnung zu erhalten. Sie lösen im Vorbeigehen die Events aus und es ist ihnen freigestellt, ob sie daran teilnehmen oder einfach, ohne etwas zu tun, weiterziehen. Dabei sollten sich die Spieler im Klaren sein, dass einige Entscheidungen Konsequenzen haben werden.
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