Destiny 2 Bungies Ansicht zum Endcontent sorgt für schlechte Stimmung

Virtuelle Freundschaften stehen im Destiny Universum im Vordergrund

07.10.2017  - Geschrieben von Tamina
Destiny 2 - Bungies Ansicht zum Endcontent sorgt für schlechte Stimmung
Mit einer Aussage in der aktuellen „This Week at Bungie“ Ausgabe hat der Entwickler bei einem großen Teil der Destiny 2 Community für schlechte Laune gesorgt. Grundsätzlich ist die Stimmung schon kurz nach dem Release nicht mehr allzu rosig. Viele Spieler vermissen das Grinden und den Endcontent beim MMO Shooter. Ein Szenario, das Bungie eigentlich tunlichst vermeiden wollte.

Die Stimmung wird nun zusätzlich angeheizt durch die Aussage, dass die virtuellen Freundschaften, die beim Shooter geschlossen werden, eh wichtiger sind als Belohnungen oder gar der Endcontent. Letztendlich liege es an der Community, ob sich der Titel durch Wiederspielbarkeit auszeichnet oder nicht. Schließlich spielt man mit Freunden noch lieber als mit völlig Unbekannten. Grundsätzlich mag der Gedanke hierzu auch zutreffen.

Viele Spieler haben dies aber offensichtlich in den falschen Hals bekommen und gehen unter anderem auf Reddit auf die Barrikaden. Für sie bleibt weiterhin der Entwickler verantwortlich, wenn es um die Wiederspielbarkeit von Destiny geht.

Ihr könnt Euch den Artikel, der den Stein ins Rollen gebracht hat, über die Quelle anschauen.


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