Freitag der 13. Team-Kills sorgen beim Multiplayer Horror Game für Ärger

Entwickler will gegen das Töten von Mitstreitern vorgehen


12.08.2017  - Geschrieben von Tamina
Freitag der 13. - Team-Kills sorgen beim Multiplayer Horror Game für Ärger
Eigentlich sind die Regeln beim asymmetrischen Horror-Game Freitag der 13. klar. Ein Spieler versucht als Jason eine Gruppe Teenanger zu töten, die gemeinsam gegen den Killer vorgehen/fliehen sollen. Wie so oft spielen einige aber nicht nach den Regeln. So kam es in letzter Zeit vermehrt zu Team-Kills. Die Teenager und Mitstreiter gehen somit aufeinander los, anstatt sich um Jason zu kümmern und gemeinsam die Flucht zu planen.

Das nervt einige in der Community enorm und nun wohl auch den Entwickler Gun Media. Der hat nun dafür gesorgt, dass solche Team-Kills zumindest nicht mehr mit Schuss- oder Stichwaffen möglich sind. Die zeigen jetzt nur noch bei Jason Wirkung. Dennoch ist es offensichtlich weiterhin möglich, zum Beispiel Fahrzeuge oder Fallen gegen eigene Teamkollegen einzusetzen und die so zur Strecke zu bringen.

Dem Erfolg von Freitag der 13. hat das Problem rund um die Team-Kills bisher nicht geschadet. Der Titel hat sich bereits fast 2 Millionen mal verkauft.


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